Wir leben in einer Welt, die uns von klein auf darauf drillt, alles in zwei Schubladen zu stecken. Gut oder Böse, Richtig oder Falsch, Licht oder Dunkelheit, Tag oder Nacht.In der modernen Gesellschaft kämpft ständig eine Seite gegen die andere. Doch wer die Welt nur durch diese Brille betrachtet, gerät schnell in eine gedankliche Sackgasse. Der Verstand gerät in Stress, dreht sich im Kreis und verliert seine innere Ruhe.Genau hier kommt eine der rätselhaftesten Figuren der alten Weisheitslehren ins Spiel.Abraxas.
In der modernen Gesellschaft kämpft ständig eine Seite gegen die andere. Doch wer die Welt nur durch diese Brille betrachtet, gerät schnell in eine gedankliche Sackgasse. Der Verstand gerät in Stress, dreht sich im Kreis und verliert seine innere Ruhe.Genau hier kommt eine der rätselhaftesten Figuren der alten Weisheitslehren ins Spiel.Abraxas.
Genau hier kommt eine der rätselhaftesten Figuren der alten Weisheitslehren ins Spiel.Abraxas.
In der gnostischen Kosmologie, der Tiefenpsychologie und der inneren Frequenz-Physik nimmt Abraxas eine Schlüsselstellung ein. Er ist die Einheit der Gegensätze – die Kraft, die jenseits von Gut und Böse, Licht und Schatten, Sonne und Mond steht.
Während gewöhnliche Religionen das Licht verherrlichen und das Dunkle bekämpfen (was die Spaltung aufrechterhält), verkörpert Abraxas den Gesamtzustand der Realität.
Auf antiken gnostischen Gemmen und Amuletten wird Abraxas als hybrides Wesen dargestellt – ein präziser Bauplan der Frequenz-Physik. Oft abgebildet wird der Gott mit einem Hahnenkopf, einem menschlichen Oberkörper mit Schlangenbeinen. In seinen Händen hält er ein Schild und eine Peitsche.
Der Hahnenkopf steht für das Erwachen, den Schrei der Zirbeldrüse beim ersten Lichtimpuls und die Wachsamkeit des Geistes.
Der menschliche Oberkörper steht für den Herzbereich, die neutrale Zone und das menschliche Bewusstsein.
Die Schlangenbeine stehen für die innere Lebenskraft (Kundalini), die Materie, das Unbewusste und das Wurzelzentrum.
Schild und Peitsche schützen den Nullpunkt (Neutraler Beobachter); die Peitsche treibt den Impuls der Bewegung an.
Abraxas vereint das Tierische/Irdische (Schlangen) und das Geistige/Lichtvolle (Hahn) in einem einzigen Körper.
In der antiken griechischen Numerologie ergibt der Name ΑΒΡΑΞΑΣ exakt den Wert 365.
Abraxas herrscht über die 365 Sphären, Tage und Frequenz-Ebenen des Sonnenjahres.
Er ist der Lenker des gesamten zeitlichen Zyklus. Wer Abraxas versteht, versteht die Mechanik der Zeit-Schleife und die Gesetze der Dichte.
C.G. Jung beschrieb Abraxas in seinen „Sieben Reden an die Toten“ als das Wesen, das noch höher steht als Gott oder der Teufel:
„Abraxas ist die Sonne und zugleich der ewige Saugschlund des Leeren… Abraxas gebiert die Welt und verschlingt sie wieder.“
Solange der Verstand im Schwarz-Weiß-Denken gefangen ist, nährt er die Matrix (Dualitäts-Akku).
Erst wenn der Mensch aufhört, seine eigenen dunklen oder irdischen Anteile (die Schlangenbeine) zu leugnen, und sie mit dem Geist (Hahnenkopf) im Herzzentrum vereint, tritt er in die Frequenz von Abraxas ein.
In der Architektur deines Bewusstseins ist Abraxas der Zustand des neutralen Beobachters (Nullpunkt).
Er repräsentiert nicht eine Seite des Pendels, sondern den Aufhängungspunkt des Pendels selbst.








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