Was passiert mit deinem G-Kern bei Medikamenten und Herz-Transplantationen?

Die moderne Medizin erklärt uns das Herz als eine rein mechanische Pumpe, die man mit Pillen tunen oder im Notfall einfach gegen ein Ersatzteil austauschen kann. Doch wer die bio-elektrische Architektur des Körpers unter der Kuppel verstanden hat, weiß, das Herz schlägt nur, weil ein unsichtbarer, hochfrequenter Leuchtpunkt im Astralkörper – der G-Kern – permanente Energie in das physische Fleisch jagt.

​Das Fleisch besitzt an seiner Hinterwand eine biologische Empfangsantenne: den Sinusknoten (die sogenannte fünfte Herzkammer). Dieser Knoten wandelt das feinstoffliche Licht des G-Kerns in elektrischen Strom um, damit der Muskel pumpt.

​Was passiert nun aber in diesem empfindlichen System, wenn die Schulmedizin mit starken Herz-Medikamenten eingreift? Oder noch krasser. Was passiert bei einer Herz-Transplantation, wenn die Antenne eines anderen Menschen in deine Brust gesetzt wird?

​Viele Menschen nehmen Medikamente gegen hohen Blutdruck oder gegen Herzflimmern. Die gute Nachricht vorweg. Diese Chemikalien können deinen G-Kern nicht berühren. Der G-Kern ist ein feinstofflicher Leuchtpunkt im Astralkörper – er ist unzerstörbar und reagiert nicht auf Chemie.

​Was die Medikamente stattdessen tun, ist ein Eingriff auf der mittleren Ebene – am Sinusknoten (der Antenne).

Wenn das System unter Dauerstress steht, feuert der Körper Paniksignale. Ein Herz-Medikament wie der Betablocker funktioniert wie ein Dämpfer, der auf das Antennenkabel geschraubt wird. Das Signal des G-Kerns bleibt stark, aber der Sinusknoten leitet es nur noch gedrosselt an den Muskel weiter. Das Herz schlägt ruhiger.

​Wenn künstliche Störfrequenzen der Außenwelt den Herzrhythmus durcheinanderbringen, glätten die Medikamente die elektrische Leitfähigkeit des Fleisches. Sie blenden das Störrauschen aus, damit die Hardware des Körpers den sauberen Takt des G-Kerns wieder fehlerfrei empfangen kann.

​​Bei einer Herz-Transplantation wird die Sache philosophisch und energetisch hochspannend. Was passiert, wenn die physische Antenne ausgebaut und in einen völlig anderen Körper eingesetzt wird?

Wenn ein Mensch stirbt, zieht sich sein Astralkörper mitsamt dem G-Kern vollständig aus der Hardware zurück. Dein G-Kern kann weder gestohlen noch transplantiert werden. Er verlässt das System unbeschadet.

Jedoch hinterlässt der G-Kern im physischen Gewebe des Herzens – besonders im Sinusknoten – einen energetischen Abdruck. Das Gewebe speichert wie ein USB-Stick Restdaten des alten Besitzers, seine tiefen Ängste, Traumata, Vorlieben und Charakterzüge.

​​Wird das Spenderherz in den Empfänger eingesetzt, passiert medizinisch ein Phänomen. Die Chirurgen müssen alle Nervenbahnen kappen. Das neue Herz ist komplett vom Gehirn getrennt und schlägt fortan völlig autark, nur gesteuert von der implantierten Antenne (dem fremden Sinusknoten).

​Für das Energiesystem des Empfängers bedeutet das Schwerstarbeit.

Da der neue Sinusknoten noch mit den Frequenzen des Spenders bespielt ist, erleben Empfänger nach der OP oft drastische Veränderungen. Sie entwickeln plötzlich Appetit auf Essen, das sie nie ausstehen konnten, zeigen Hobbys, die sie nie hatten, oder spüren unerklärliche, fremde Emotionen.

​Ihr eigener, originaler G-Kern muss nun über Monate hinweg die fremde Hardware mit der eigenen Frequenz quasi „überspeichern“ und das Schloss von den alten Daten reinigen, bis die Antenne wieder perfekt auf das eigene System eingestellt ist.

​​Diese medizinischen Fakten sind der beste Beweis dafür, dass unser Körper keine einfache Maschine ist. Das Herz ist ein intelligenter Frequenz-Empfänger.

​Egal, welche Medikamente du nimmst oder welche Eingriffe an der biologischen Hardware vorgenommen werden. Dein innerer Reaktor, dein G-Kern im Astralkörper, bleibt davon völlig unangetastet. Das System kann an deiner Tastatur und an den Kabeln herumschrauben – aber dein unsterblicher, originaler Quellcode gehört ganz allein dir.

4 Antworten zu „Was passiert mit deinem G-Kern bei Medikamenten und Herz-Transplantationen?“

  1. Avatar von underyourflag
    underyourflag

    Lieber Ouroboros wieder ein grosses DANKE für diese leuchtende Erklärung. Du bist ein grosser Segen 🙏🏼.
    HerzLICHT

    PS: habe heute das von Dir erwähnte Buch „Der schwarze Codex“ fertig gelesen. Könnte glatt mein Drehbuch von letztem Jahr sein… 1:1 erlebt und integriert. Kann das darin geschriebene 💯% bestätigen.

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  2. Avatar von
    Anonymous

    Lieber Ouroboros

    Erstmal liebsten Dank das ich per Email all die super interessanten Themen erhalte. Eine Frage nun zur Herztransplantation, wir wissen ja mittlerweile daß man keine Organe von Toten benutzen kann. Also wie schaut es aus mit dem G-Kern der Person wo es entnommen wird und der Tod gar nicht eingetreten ist?

    Herzliche Grüße aus Jamaica

    Andrea

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  3. Avatar von
    Anonymous

    Wie ist das bei Wesen die keinen G-Kern haben, die „leer“ sind? Vielen Dank!

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  4. Avatar von
    Anonymous

    Ganz herzlichen Dank für die aufschlussreichen Inhalte. Wie verhält es sich bei einer Blut-Transfusion?

    Ich habe gelesen, dass dies ähnliche Auswirkungen hat, wie bei der Herz-Transplatation. Ich selber erhielt zweimal in meinem Leben fremdes Blut, mir ging es danach sehr gut und ich habe keine Charakter-Veränderungen festgestellt.

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