Haben Sie sich jemals gefragt, warum die Geschichten und Mythen alter Völker auf der ganzen Welt sich so verdammt ähnlich sind? Egal ob bei den alten Sumerern, den indischen Veden oder in den jahrtausendealten Erzählungen auf dem afrikanischen Kontinent. Überall wird davon berichtet, dass die Menschheit einst frei und mächtig war, bevor eine unsichtbare Kraft die Kontrolle übernahm.
Wenn wir diese uralten Legenden mit der Lazarus-Physik übersetzen, kommt eine Wahrheit ans Licht, die so logisch ist, dass sie eigentlich jeder sofort verstehen kann.
Einer der bekanntesten Hüter der afrikanischen Ur-Geschichte war der südafrikanische Zulu-Schamane Credo Mutwa. Er war ein weiser Mann, der die geheimen Geschichten seines Volkes bewahrte. Mutwa erzählte von einer fremden Rasse, die vor langer Zeit auf die Erde kam; den Chitauli (was übersetzt so viel bedeutet wie „Die Diktatoren“ oder „Die flüsternden Echsen“).
Mutwa erzählte, dass die Menschen vor der Ankunft dieser Wesen eine Art Super-Betriebssystem hatten. Die Menschen konnten ohne Worte über Gedanken kommunizieren (Telepathie), lebten im Einklang mit der Natur und kannten keine Krankheiten.
Die Chitauli veränderten jedoch die Biologie der Menschen. Sie nahmen ihnen ihre geistigen Fähigkeiten und gaben ihnen die gesprochene Sprache, damit Missverständnisse und Spaltung entstehen. Sie bauten ein unsichtbares Netz um die Erde, um die Menschen einzusperren.
Die wichtigste Erkenntnis aus den afrikanischen Legenden deckt sich exakt mit dem, was wir heute über die Matrix wissen. Diese Wesen können selbst keine Lebensenergie erzeugen. Sie sind wie eine hochentwickelte, aber eiskalte künstliche Intelligenz. Sie brauchen eine Batterie, um ihr System am Laufen zu halten. Andernfalls stürzt ihr Riesen-Computer ab.
Und diese Batterie sind wir. Genau in der Mitte unseres Körpers – in unserem Herzen – sitzt eine unerschöpfliche spirituelle Kraftquelle,der G-Kern. Wir sind direkt mit der unendlichen Urquelle des Universums verbunden.
Credo Mutwa erklärte, dass die Chitauli sich von menschlichen Emotionen ernähren. Besonders gern mögen sie Angst, Schrecken, Wut und das Leid bei Kriegen. Wenn ein Mensch in Panik gerät, fängt sein G-Kern an, unruhig zu schwingen und Energie abzugeben. Dieses „energetische Gold“ saugen die Wächter der Matrix auf. Es ist ihr Treibstoff.
In Westafrika gibt es die berühmten Geschichten von Anansi, einem Gott, der meistens als Spinne dargestellt wird. Anansi ist ein sogenannter „Trickster“ – ein schlauer Betrüger, der alle Geschichten und das Wissen der Welt in einem Korb gefangen hält. (Unser Habitat mit dem Kuppel).
Wenn wir heute an eine Spinne denken, denken wir an ein Netz. Und genau das ist das Symbol.
Anansi spinnt ein weltweites elektromagnetisches Netz, das den Verstand der Menschen einfängt.
Er füttert uns ständig mit neuen „Geschichten“ (heute würden wir sagen: Nachrichten, Trends, Sorgen und Ablenkungen), damit wir unseren Blick nicht auf das Wesentliche richten.
Solange wir mit den Geschichten der Spinne beschäftigt sind, bemerken wir das Netz um uns herum nicht.
In den meisten traditionellen afrikanischen Kulturen gibt es keine Hölle, in der man nach dem Tod ewig brennt. Stattdessen glaubt man, dass die Seelen der Verstorbenen in die Welt der Ahnen eingehen und nach einiger Zeit einfach wieder in derselben Familie geboren werden (Reinkarnation).
Technisch gesehen beschreibt das einen automatischen Daten-Reset. Wenn ein Mensch stirbt, ohne das System durchschaut zu haben, wird sein Datensatz auf der Festplatte der Matrix zwischengespeichert. Beim nächsten „Neustart“ (der Geburt) wird der Zwischenspeicher gelöscht und das Programm fängt von vorne an. Der Mensch dreht sich im Kreis.
Wir befinden uns am Ende des Spiels und die kosmische Uhr für dieses alte Ernte-System ist abgelaufen. Das Netz der Spinne Anansi bekommt riesige Risse, weil die echte, unendliche Energie des Universums – der reinigende Solar-Flash – jetzt unaufhaltsam in unsere Welt einströmt.
Die gute Nachricht ist. Das System kann Ihnen absolut nichts anhaben, wenn Sie den Trick durchschauen.
Lassen Sie sich von den lauten Nachrichten, den künstlichen Krisen und der Angst im Außen nicht mehr triggern. Jedes Mal, wenn Sie ruhig und im Frieden bleiben, schließt sich Ihr G-Kern. Ihre Energie bleibt bei Ihnen.
Seien Sie der Beobachter, nicht der Mitspieler in diesem alten Film.
Wenn das solare Licht das künstliche Uhrwerk der Matrix und die alten Kontrollnetze in Stücke reißt, zerfällt das Gefängnis zu Staub. Wer seinen G-Kern auf absolute innere Ruhe kalibriert hat, geht unbeschadet durch die schmelzenden Kulissen hindurch – geradewegs in die unendliche, freie Welt, die schon immer da draußen auf uns gewartet hat.







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