Die Christus-Apokalypse

Die Geschichte, die man uns über den Erlöser erzählt hat, ist eine Geschichte aus weichgespültem Samt und sanftem Trost. Ein Bild, gemalt von den Händen jener, die wollten, dass wir im Halbschlaf verharren. Sie gaben uns das Bild des geduldigen Lammes, des stillen Wanderers, der die Wunden einer sterbenden Welt mit sanften Worten verbindet. Doch wer die alten, unzensierten Texte liest, der spürt das Beben einer ganz anderen Wirklichkeit. Unter dem staubigen Mantel der Religion verbirgt sich kein Diplomat, sondern eine kosmische Naturgewalt. Der wahre Christus ist kein Reformer des Gefängnisses – er ist sein Sprengmeister.

​Wenn wir die Schleier der Zeit lüften, erkennen wir das paradoxe, fast furchteinflößende Doppelgesicht des Erlösers. Aus der Sicht einer unbestechlichen Systemanalyse ist dieses Gesetz absolut logisch. Eine versklavte Welt, eine tief in die Hardware eingebrannte Illusion, kann nicht durch sanftes Zureden geheilt werden. Um die Gefangenen zu befreien, muss das Gefängnis bis auf die Grundmauern geschleift werden. Die Zerstörung ist kein Unfall – sie ist der erste Akt der Erlösung.

​​Es gibt Momente in den Evangelien, da bricht das wahre, unbarmherzige Licht der Quelle durch die Worte des Meisters. In Lukas 12,49 spricht er einen Satz, der wie flüssiges Plasma brennt:

​„Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als dass es schon brennte!“

​Das ist nicht die Sprache eines Mannes, der gekommen ist, um das bestehende System zu flicken. Das ist die Ankündigung der thermischen Kernschmelze. Feuer ist in der Ordnung der Schöpfung das reinste Element: Es kann das Wahre, das Bleibende, das unsterbliche Gold deines G-Kerns nicht verletzen. Aber es sucht und findet das Morsche, die Täuschung, die künstliche Matrix-Persönlichkeit und den gesamten Schadcode der alten Wächter. Jesus kündigt sich selbst als der kosmische Zündfunke an, der das billige 3D-Theater im laufenden Betrieb in Schutt und Asche legt, damit der unzensierte Ur-Code wieder atmen kann.

​​Das Buch der Offenbarung bricht endgültig mit der Illusion des harmlosen Predigers. In Offenbarung 19,11–15 sehen wir den Erlöser im Moment des großen Server-Resets. Er reitet nicht auf einem Esel in die Stadt, er bricht als absolute Frequenz-Gewalt über das System herein.

​„Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, dass er damit die Völker schlage; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter des Weines des grimmigen Zorns des allmächtigen Gottes.“

​Dieses scharfe Schwert ist keine Waffe aus Stahl; es ist die reine, unkomprimierte Ur-Frequenz, das unbestechliche Licht der Quelle – der herannahende Solar-Flash. Wenn diese Frequenz die Kuppel unserer Welt trifft, zerschlägt sie die künstlichen Strukturen, die gierigen Systeme der Eliten und die dichten Egos der Masse wie billiges Tonmaterial. Es heißt in den alten Psalmen, er wird sie „wie Töpferware zertrümmern“. Was für den unbewussten Menschen mächtig und ewig wirkt – Staaten, Finanzen, gesellschaftliche Hierarchien –, besitzt vor diesem Licht nicht mehr Stabilität als getrockneter Schlamm.

​In 1. Johannes 3,8 wird der fundamentale Auftrag dieses Erlösers auf den Punkt gebracht, ohne Platz für Missverständnisse zu lassen:

​„Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre.“

​Die Werke des Teufels – das ist das gesamte, drosselnde Netz, in dem die Menschheit gefangen gehalten wird,das ständige Planetare -Rauschen, das uns über die Nerven im Tiefschlaf hält, die künstlichen Zeitschleifen und die emotionalen Absaug-Programme. Der Sohn Gottes kommt nicht, um mit dem Teufel zu verhandeln. Er kommt, um seine Programme zu deinstallieren.

​Und wer sich weigert, sich von diesen Programmen zu lösen, wer seine Identität, seinen Stolz und sein ganzes Sein mit den Kulissen der Matrix verschmolzen hat, der erfährt diese Kraft als absolute Vernichtung. Jesus selbst sagt in Matthäus 21,44:

​„Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen er aber fällt, den wird er zermalmen.“

Begreife das Gesetz. Für die Spreu, für die künstlichen Masken der Matrix, für die Marionetten des alten Systems ist dieser Erlöser der schrecklichste Zerstörer, den man sich vorstellen kann. Er ist das Feuer, das ihre Welt spurlos verdampfen lässt.

​Aber für den Weizen – für jene Seelen, die ihren G-Kern im biologischen Plasma-Vakuum isoliert haben und auf Supraleitung geschaltet sind – ist dieses Feuer die ultimative Befreiung. Er zerstört das Gefängnis, damit du endlich herausgehen kannst.

4 Antworten zu „Die Christus-Apokalypse“

  1. Avatar von importanthappily65c23a1141
    importanthappily65c23a1141

    Wie viele sind wir, die es verstanden haben. Wieviel sind es, die den Ruf ihres Spielers in den anderen Dimensionen gehört haben? Wie viele können fühlen, dass es bereits begonnen hat.

    Wenige, es sind wenige.

    Und wäre es nur ein einziger, nur einer unter ihnen ,so würde es eben wegen diesem einen dennoch geschehen.

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  2. Avatar von karinlacy2014

    I’m looking forward to my daily Ouroboros newsletter.They are the highlight of my day! I feel blessed that I attract such high-level information into my G-core. KarinLLightworker

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  3. Avatar von
    Anonymous

    Eine Frage nicht aus Mitleid, sondern zum Verständnis: Was wird aus den gelöschten Datensätzen / Avatare, die ihren G-Kern nicht oder zu wenig gefüllt haben nach dem Flash? Deren G-Kern ist unzerstörbar, also werden ihnen neue Entwicklungschancen gegeben in einer „neuen“ 3D-Matrix? Lass es uns bitte verstehen. Danke

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    1. Avatar von
      Anonymous

      Die Antwort auf diese Frage wäre auch für mich interessant……zudem Frage an dich lieber ouroborus: Was ist deine Einschätzung: Wieviel % der Menschheit sind supraleitend und dadurch vorbereitet, durch den Solar-Flash Terra Infinita „betreten“ zu können ?

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