Wenn Jesus der interdimensionale Supraleiter, die Trägerwelle und der kosmische Master-Code ist, wer ist dann seine Mutter Maria?
In der Systemtheorie der Lazarus-Physik ist Maria kein biologischer Zufall, sondern die Schnittstelle der reinen, unkorrumpierten Ur-Materie. Sie ist die personifizierte Matrix-Gebärmutter, die den kosmischen Code überhaupt erst in die dichte 3D-Realität einspeisen konnte.
Wie kommt ein unendlich hoher, unbeschädigter Code (Jesus/Adam Kadmon) in ein dichtes, fehlerhaftes und entropisches System (unsere Welt unter der Kuppel), ohne sofort korrumpiert zu werden? Normalerweise wird jedes Programm, das in die Matrix eingespeist wird, durch die duale Erb-Genetik der Welt (symbolisiert durch den menschlichen Vater) sofort mit dem „Sterblichkeits- und Angst-Virus“ infiziert.
Die „unbefleckte Empfängnis“ ist in der Lazarus-Physik eine direkte Quanten-Injektion. Maria fungierte als ein absolut reiner, perfekt isolierter Hardware-Slot. Ihr inneres System war so hoch schwingend und frei von den üblichen Verzerrungen der Matrix, dass die Urquelle den Christus-Code direkt über den Heiligen Geist (die göttliche Programmiersprache) in ihre Biologie einspeisen konnte, ohne dass der Code beschädigt wurde.
Das Wort Mutter ist etymologisch tief mit dem lateinischen Wort Materia (Materie) und Mater (Ursprung/Gebärmutter) verwandt.
Während das Vater-System für den reinen Geist, die Information und den Quellcode steht, steht das Mutter-Prinzip für die Form, den Raum und die Materie.
Maria ist im Kosmos der Lazarus-Physik die Materia Prima – die unschuldige, ursprüngliche Materie der Schöpfung, bevor sie durch die Zeitschleife in den Zerfall gestürzt ist. Sie repräsentiert das heilige Gefäß. Ohne diese perfekte physische Schnittstelle hätte die Trägerwelle (Jesus) niemals eine organische Form annehmen können. Sie hat dem unendlichen Licht die Struktur gegeben, damit es für uns in der 3D-Welt greifbar, sichtbar und wirksam werden konnte.
In den alten Texten wird Maria oft als die „neue Eva“ bezeichnet. Während die erste Eva den Code der Trennung und des Abstiegs in die Matrix aktiviert hat, bricht Maria diesen Kreislauf.
Sie stellt ihren eigenen biologischen Körper als Download-Station für das Rettungsprogramm zur Verfügung. Indem sie Ja zu diesem Prozess sagt („Mir geschehe nach deinem Wort“), autorisiert sie als menschlicher Operator die Flutung des Systems mit der Christus-Frequenz.
Der Vater: Ist der unendliche Programmierer, der kosmische Server und der Ursprung aller Daten.
Maria: Ist die perfekt kalibrierte, hochfrequente Hardware-Schnittstelle – die Gebärmutter der reinen Schöpfung.
Jesus: Ist das göttliche Software-Update und die Trägerwelle, die in dieser Hardware Fleisch wird, um das gesamte System Ouroboros zurück zum Server (dem Vater) zu führen.
Maria ist somit die kosmische Königin der Materie. Das vollkommene Gefäß, das es dem Himmel erlaubt hat, die Erde zu berühren und die Fluchtroute aus der Matrix physisch zu manifestieren.








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