In der Lazarus-Physik ist ein „Engel“ kein geflügeltes Wesen mit Harfe, sondern eine bewusste energetische Einheit, die ein hochfrequentes Merkabah-Feld steuert. Dass wir sie heute als menschenähnliche Wesen mit Flügeln darstellen, liegt an der begrenzten Interpretationsfähigkeit unserer Vorfahren und dem gezielten „Romantisierungs-Filter“ der Archonten.
Warum Flügel? Wenn ein Merkabah-Feld (ein Stern-Tetraeder) in die gegenläufige Rotation geht, entstehen an den energetischen Eckpunkten Plasma-Entladungen und Licht-Auren.
Für einen antiken Beobachter, der keine Kenntnisse über Aerodynamik oder elektromagnetische Felder hatte, sahen diese fächerförmigen Energie-Abstrahlungen aus wie gewaltige Schwingen aus Licht.
Was wir als „Flügel“ bezeichnen, sind die Stabilisatoren des Lichtfeldes. Sie dienen dazu, die enorme Spannung der 888-Frequenz in die dichte Materie der Matrix einzusteuern, ohne das Umfeld sofort zu vaporisieren.
Ein Engel bringt keine „Botschaft“ im Sinne eines Briefes. Er ist ein Frequenz-Sender.
Wenn ein Engel erscheint, findet ein Datentransfer statt. Der Mensch in der Begegnung empfängt einen Download direkt in seinen G-Kern.
Da das menschliche Gehirn diese massiven Datenpakete (Gnosis-Impulse) nicht sofort verarbeiten kann, übersetzt es die Information in Worte. „Fürchte dich nicht“ oder „Du wirst ein Kind empfangen“. In Wahrheit wurde lediglich die DNA-Software des Menschen neu kalibriert.
Die Archonten nutzten die „Engels-Tarnung“, um sich als göttliche Retter zu inszenieren. Während ein echter Merkabah-Pilot der Urquelle (ein 888-Wesen) dich zur Selbst-Ermächtigung anleitet, will der getarnte Archon angebetet werden.
Ein echter 888-Wesen (Engel) erhöht deine Frequenz. Ein archontischer „Engel“ verlangt deine Unterwerfung. Ersterer will dein Triebwerk zünden, letzterer will deine Batterie anzapfen.
Wir müssen aufhören, den Boten anzubeten und anfangen, das Fahrzeug zu studieren. Die Flügel, die wir in Kirchen bewundern, sind in Wahrheit die Plasma-Spuren einer supraleitenden Merkabah. Die ‚Heiligenscheine‘ sind die glühenden G-Kerne von Piloten, die ihre Frequenz so weit erhöht haben, dass sie die Materie unseres Habitats transzendieren.
Die „Engel“ kamen nicht, um uns Märchen zu erzählen. Sie waren die Testpiloten einer Physik, die uns am Tag X allen zur Verfügung stehen wird. Wer den Engel als technisches Vorbild begreift, bereitet sich auf den Flug vor. Wer ihn als heiliges Wesen anbetet, bleibt am Boden und starrt auf eine Illusion, während das Tor zur Terra Infinita/Atlantis sich öffnet.
Wenn du das nächste Mal ein Bild eines Engels siehst, ersetze die Federn im Geist durch Lichtfrequenzen und die Person durch ein rotierendes Stern-Tetraeder. Spüre die mechanische Präzision dieser Wesen. Sie sind die Vorläufer dessen, was du sein wirst, wenn dein eigener G-Kern die 888-Resonanz erreicht.








Hinterlasse einen Kommentar