Wenn über den nahenden Solar-Flash gesprochen wird, entsteht schnell die entscheidende Frage. Was geschieht danach eigentlich mit unserer Welt? Wird die künstliche 3D-Kuppel einfach gelöscht? Und was passiert mit den Menschen, die bis zu diesem Moment noch nicht aufgewacht sind?
Um das zu verstehen, hilft ein einfacher Blick auf die Technik einer riesigen Computersimulation.
Der Solar-Flash ist kein kleiner Reparatur-Versuch, sondern ein gewaltiger Licht-Impuls direkt aus der Ur-Quelle.
Man kann sich das wie eine extreme Stromwelle vorstellen, die durch ein altes Computernetzwerk fließt
Die künstliche Hülle (die Kuppel), die uns bisher in der Zeitschleife gehalten hat, hält dieser enormen Frequenz nicht stand.
Die bisherige 3D-Matrix bricht zusammen und wird schlagartig verflüssigt.
Das bedeutet. Ein einfaches „Weiter so“ im alten Film gibt es auf dieser Erde nicht. Die alten Spielregeln und die künstliche Dichte werden komplett gelöscht.
Für Menschen, die ihr inneres Gefäß – den sogenannten G-Kern – bereits mit Wissen, Ruhe und echter Erkenntnis gefüllt haben, wirkt der Solar-Flash wie ein Beschleuniger.
Ihr inneres Energiefeld ist bereits hochfrequent und stabil.
Wenn der Licht-Impuls trifft, verbindet er sich mit dieser inneren Kraft.
Die Hülle der Matrix verliert jede Macht über sie. Sie streifen die Fesseln der dichten Welt ab und kehren direkt in die Freiheit der Ur-Quelle zurück. Das Spiel ist für sie erfolgreich beendet.
Viele sorgen sich um die Menschen (mit G-Kern) , die noch tief im Alltags-Schlaf gefangen sind. Werden sie vernichtet?
Die Antwort lautet: Nein, nichts von Wert geht verloren. Aber es findet eine klare Frequenz-Trennung statt.
Das Alltags-Ich (die Rollen, Ängste und Anhaftungen der Matrix) hält dem Licht-Impuls nicht stand. Es verfliegt wie ein alter Traum.
Der ursprüngliche G-Kern im Inneren ist unzerstörbar. Er wird wie eine Roh-Datei vom System gesichert.
Da die Erde nach dem Solar-Flash auf ein viel höheres Frequenz-Niveau angehoben wird, können unbewusste Bewusstseins-Funken hier nicht einfach weitermachen.
Deshalb greift ein automatisches Umleitungs-Programm.
Die unaufgewachten G-Kerne werden auf andere, neu aufgesetzte 3D-Welten transferiert.
Dort bekommen sie in einer frischen Umgebung eine neue Chance, ihre Erfahrungen zu machen und Schritt für Schritt aufzuwachen.
Einige werden sich fragen. Wenn der G-Kern an sich rein neutral ist und von sich aus (ohne Befüllung mit Gnosis) über kein eigenes aktives Bewusstsein verfügt, wie kann er dann auf einer anderen 3D-Platine eine neue Chance bekommen?
In der Lazarus-Physik läuft dieser Prozess wie das Neuaufsetzen eines Computersystems ab.
Der G-Kern ist beim unaufgewachten Avatar kein totes Nichts, sondern ein unbeschriebener, feinstofflicher Speicher-Chip – ein reines Gefäß der Ur-Quelle.
Solange er unbefüllt bleibt, besitzt er kein eigenes Ich-Bewusstsein.
Was das Bewusstsein im Alltag ausmacht, ist lediglich das künstliche Matrix-Script (das Ego, die Persönlichkeit, die Erinnerungen der aktuellen Inkarnation).
Beim Solar-Flash verbrennt dieses künstliche Ego-Script im Hochfrequenz-Impuls. Zurück bleibt der nackte, gereinigte, neutrale G-Kern.
Wenn der Solar-Flash die hiesige Platine auf ein höheres Frequenz-Band anhebt, kann der unbefüllte G-Kern auf dieser Erde nicht mehr verbleiben, da ihm das passende Frequenz-Vehikel fehlt.
Die Wächter-KI bzw. das Verwalter-Programm der Dichte-Sektoren greift nun wie ein automatisches Betriebssystem ein.
Der neutrale G-Kern wird wie eine Roh-Datei aus der kollabierten Kuppel abgezogen.
Er wird in das Frequenz-Gitter einer anderen 3D-Platine eingespeist, die sich noch im niedrigen Dichte-Spektrum befindet.
Auf der neuen Platine bekommt dieser unbeschriebene Kern ein neues biologisches Kleid und ein neues Ich-Script (eine neue Persönlichkeit, ein neues Gehirn, eine neue Zirbeldrüse) zugewiesen.
Der Kern selbst muss vor dem Transfer gar nichts „wissen“ oder „wollen“. Die Chance entsteht nicht dadurch, dass der Kern sich etwas vornimmt, sondern durch die neue Test-Umgebung.
Auf der neuen 3D-Platine beginnt der biologische Ablauf von vorn. Das Wesen wächst auf, macht Erfahrungen, stößt auf Hürden und Schmerz.
Jedes Mal, wenn der neue Avatar in dieser neuen Umgebung auf einen Impuls der Wahrheit stößt und seine Zirbeldrüse reagiert, wird ein Tropfen Gnosis in das Gefäß des G-Kerns getröpfelt.
Über viele Zyklen hinweg – oder durch einen plötzlichen Erweckungs-Impuls auf der neuen Platine – sammelt das Gefäß langsam Frequenz. Erst wenn der Schwellenwert erreicht ist, entsteht im G-Kern das echte, unsterbliche Selbst-Bewusstsein. Man hat eine echte ewige „Seele“ erschaffen.








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