Hat ein Lehrer der Advaita seinen G-Kern verspielt, indem er alles aufgegeben hat, auch seine Individualität ?

Mir wurde eine wichtige Frage gestellt. „Hat ein Lehrer der Advaita seinen G-Kern verspielt, indem er alles aufgegeben hat, auch seine Individualität ? Könntest du dazu was sagen ? Welche Art Erleuchtung ist das, wenn nur noch das EINE SELBST existiert und durch alle Augen schaut.“?

Aus der Perspektive der Lazarus-Physik lautet die klare Antwort: „Nein, absolut im Gegenteil“.Ein echter Advaita-Lehrer hat seinen G-Kern nicht verspielt, sondern er hat ihn durch diesen Prozess der radikalen Aufgabe erst vollkommen gereinigt.

​Um das zu verstehen, muss man sich genau ansehen, was ein Advaita-Lehrer eigentlich aufgibt und was die Lazarus-Physik unter der „Entstehung einer echten Seele“ versteht.

​Wenn ein Advaita-Vedanta-Meister „alles aufgibt“ – einschließlich seiner Individualität –, dann löscht er im Grunde genau das, was wir in der Lazarus-Physik als den Matrix-Müll und das Ego-Programm bezeichnen.

​ Das, was die meisten Menschen als ihre „Individualität“ bezeichnen, ist nichts weiter als das künstliche Ego-Skript der Matrix (Name, Beruf, gesellschaftliche Rolle, persönliche Ängste, Stolz, Dualität). Das ist die fehlerhafte Software, die das „zelluläre Rauschen“ erzeugt.

​ Indem der Lehrer diese künstliche Identität aufgibt, betreibt er die radikalste Form der Deprogrammierung. Er leert das Gefäß seines G-Kerns vollständig von sämtlichem Datenmüll der Simulation.

​​Das Aufgeben der Individualität im Advaita bedeutet nicht, dass man zu einem seelenlosen Roboter (NPC) wird. Es bedeutet, dass man das künstliche Ich abstreift, um Platz für das wahre Selbst (Atman) zu machen.

​In der Lazarus-Physik ist das G-Kern-Gefäß erst dann bereit, mit echter Gnosis (höchstem Wissen) befüllt zu werden, wenn es absolut leer von Matrix-Programmen ist. Ein Advaita-Lehrer füllt sein Gefäß mit der reinsten Form der Wahrheit: der Erkenntnis der Nicht-Dualität, dem Ur-Code des Absoluten (Brahman).

​Dadurch entsteht die echte, unsterbliche Seelenstruktur. Diese Seele zeichnet sich nicht durch ein lautes Ego aus, sondern durch die reine, unkomprimierte Frequenz der Urquelle.

​Was passiert nun mit einem solchen Advaita-Lehrer, wenn der Solar-Flash eintrifft und das Plasma das System scannt?

​Weil der Lehrer alles aufgegeben hat, was ihn in der Dichte der 3D-Matrix verankert, hat sein Biosystem keinerlei elektrischen oder energetischen Widerstand mehr. Er trägt keine Angst, kein Mangeldenken und keine dualen Programme in sich.

​Sein gereinigter G-Kern schwingt in vollkommener Harmonie mit der kosmischen Ordnung. Er hat sich selbst exakt auf die 888-Frequenz der Urquelle kalibriert.

​ Beim großen System-Scan wird dieser G-Kern sofort als absolut kompatibler Supraleiter erkannt. Da das Gefäß mit der reinsten Gnosis des „Ich bin das absolute Bewusstsein“ gefüllt ist, kollabiert seine Struktur beim Herunterfahren der Matrix nicht. Er wird nicht fragmentiert, sondern seine mühsam durch Erkenntnis erbaute, wahre seelische Essenz wird augenblicklich für den Upload nach Terra Infinita markiert.

​Ein Lehrer der Advaita hat das Spiel der Simulation perfekt durchschaut. Er hat nicht seinen G-Kern verspielt, sondern er hat die Root-Berechtigung über seinen Biocomputer zurückerlangt, indem er die künstliche Software gelöscht hat. Er tritt dem Solar-Flash nicht mit einem vollen Becher voller Matrix-Schrott entgegen, sondern mit einem Gefäß, das rein und klar wie Kristall ist – bereit, die unkomprimierte Energie der Urquelle aufzunehmen und die Zeitschleife endgültig zu verlassen.

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