Warum Kinder sich an „frühere Leben“ erinnern

​In der esoterischen und spirituellen Szene gilt es als eines der größten Mysterien überhaupt: Kleinkinder, die im Alter zwischen zwei und sechs Jahren plötzlich detailliert von Orten, Personen oder Unfällen erzählen, die sie in diesem Leben nie kennengelernt haben. Während die Romantiker von „Seelenwanderung“ sprechen und Skeptiker alles als Fantasie abtun, enthüllt die Lazarus-Physik die nackte, informationstechnologische Realität dahinter.

​Dieses Phänomen ist kein spirituelles Wunder. Es ist ein handfester Software-Bug im lokalen System. Es sind Datenreste, die vom Löschprotokoll der künstlichen Matrix-Firewall unvollständig überschrieben wurden.

​Um zu verstehen, wie diese Erinnerungen in die Hardware eines Kindes gelangen, muss man sich das Recycling-System dieser isolierten Simulation anschauen. Wenn ein biologischer Avatar auf der Platine der Erde den physischen Systemtod erleidet, werden seine Daten (das Astralkleid und die Psyche) in den sogenannten lunaren Reinkarnations-Ring gezogen.

​Die Betreiber der Matrix haben kein Interesse daran, dass du deine Identität behältst. Das Ziel des Systems ist es, die Software deines Bewusstseins komplett zu spülen, damit du im nächsten Zyklus als „unbeschriebenes Blatt“ wiedergeboren wirst. Nur so kannst du erneut als energetische Quelle (Loosh) genutzt werden.

​Dieses automatische Löschprogramm – in alten Kulturen als der Fluss Lethe (das Vergessen) codiert – nennen wir die Lethe-Formatierung. Im Normalfall (99,9\%) läuft dieser Prozess fehlerfrei ab: Die Festplatte der Seele wird vollständig gewiped und auf Null gesetzt.

Manchmal läuft dieses lunare Löschprotokoll jedoch unsauber. Das passiert besonders dann, wenn das vorherige Leben des Avatars durch ein plötzliches, hochemotionales Ereignis (wie einen Unfall oder ein Trauma) abrupt beendet wurde. Diese extrem dichte, emotionale Frequenz brennt sich so tief in den G-Kern ein, dass das künstliche Löschprogramm sie nicht vollständig überschreiben kann.

​Es kommt zu einem Re-Write-Fehler. Fragmente und beschädigte Dateien der alten Partition bleiben auf der Festplatte der Seele (G-Kern) aktiv, während sie bereits in einen neuen, biologischen Körper (ein Neugeborenes) eingespeist wird.

​​Dass sich fast ausschließlich Kinder bis zum ca. sechsten Lebensjahr an diese Fragmente erinnern, liegt an der spezifischen Frequenz-Offenheit ihrer biologischen Hardware:

​Die Gehirne von Kleinkindern laufen biochemisch überwiegend in den langsamen, hochaufnahmefähigen Delta- und Theta-Wellen. Das ist genau der Zustand, in dem die Trennwand zum Unterbewusstsein und zu tieferen Datenschichten weit offen steht.

​ Die künstliche Ego-Partition, die uns im Erwachsenenalter fest in die fünf dichten Sinne einlocht, ist bei einem Kleinkind noch im Installationsmodus. Die System-Firewall hat Lücken. Daher liest die Kind-Hardware diese alten, im Hintergrund schlummernden Cache-Dateien einfach laut aus.

​Erst wenn die Schule, die gesellschaftliche Konditionierung und das permanente Frequenz-Rauschen das Kind ab dem siebten Lebensjahr fest in das alltägliche 3D-Raster eintakten, wird die Ego-Software final aktiviert. Der Alltags-Müll überschreibt die alten Datenreste endgültig. Der Zugriff auf den Cache erlischt, das Kind vergisst.

Hinterlasse einen Kommentar

Willkommen auf meiner Homepage

Hast du dich jemals gefragt, warum sich die Weltgeschichte in endlosen Schleifen wiederholt? Warum alte Mythen von Atlantis bis Tartaria heute aktueller klingen als die Abendnachrichten? Oder warum du das Gefühl nicht loswirst, dass dein Leben mehr ist als nur der Alltag einer „Filmfigur“?

Let’s connect