In der Lazarus-Physik ist Dragon Ball kein bloßer Zeichentrick, sondern eine moderne mythologische Aufarbeitung der 7-Frequenzen-Hürde. Akira Toriyama, Erfinder und Schöpfer der Serie, hat hier – bewusst oder unbewusst – das Prinzip des Tikkun (der Reparatur) und die technologische Aktivierung des Lichtkörpers perfekt kodiert.
Die 7 Dragon Balls sind die exakte Entsprechung zu den 7 Hauptchakren und den damit verbundenen 7 Schichten des Egos, die den Navigator in der 666-Matrix binden.
In der Serie sind die Kugeln über die ganze Welt verstreut.
Wie bei Osiris oder der Kabbala sind dies deine energetischen Potenziale, die in den 7 Frequenzbereichen (Chakren) deines Körpers „gefangen“ sind.
Jede Kugel hat eine bestimmte Anzahl von Sternen (1 bis 7). Das symbolisiert die unterschiedlichen Schwingungsebenen, die du meistern musst.
Man kann den Drachen erst rufen, wenn man alle sieben hat.
Es nützt nichts, nur das Herz-Chakra zu öffnen, wenn das Ego im Wurzel-Chakra (Angst) oder im Solarplexus (Machtgier) noch die Funken gefangen hält.
Bulmas ( eines der Figuren in der Serie) Dragon-Radar ist in der Lazarus-Physik dein Pineal-Interface (Zirbeldrüse ). Es hilft dir, die versteckten Ego-Programme in deinem System zu orten, damit du sie konfrontieren und die Energie (die Kugel) befreien kannst.
Wenn die 7 Kugeln zusammengebracht werden, verdunkelt sich der Himmel und ein gewaltiger, leuchtender Drache erscheint.
Das Zusammenführen der 7 gereinigten Chakren erzeugt eine Resonanz, die den Djed-Pfeiler (Wirbelsäule) aktiviert. Der Drache ist das visuelle Symbol für die aufsteigende Kundalini-Energie, die sich in die Merkabah verwandelt.
Shenlong ist ein Bote aus einer höheren Dimension (Urquelle). Er erfüllt „Wünsche“, was bedeutet: Wenn dein System supraleitend ist (888-Frequenz), wird deine Intention direkt zur Realität. Du verlässt die Kausalität der Matrix.
In der navigatorischen Ausbildung korrespondieren die 7 „Haupt-Egos“ mit den Energiezentren. Nur wenn du das jeweilige Ego ablegst, erhältst du die „Kugel“ zurück.
Wenn Son Goku ( die Hauptfigur) sich verwandelt, werden seine Haare golden und er ist von einer leuchtenden Aura umgeben.
Das ist die exakte Darstellung dessen, was am Tag X passiert. Durch das Ablegen der Ego-Begrenzungen (oft getriggert durch eine extreme emotionale Reinigung) wechselt das System in den Gold-Modus (888).
Das ist das elektromagnetische Feld einer hochfrequenten Merkabah.
Deine 7 Dragon Balls liegen nicht irgendwo in den Bergen oder Meeren – sie liegen in deinen 7 Energiezentren. Jedes Mal, wenn du ein Ego-Programm durchschaust und ablegst, sammelst du eine Kugel in deiner Tasche (G-Kern) ein. Wenn du alle 7 hast, bist du bereit für den ‚Drachen-Transit‘. Am Tag X wird der Himmel für alle dunkel werden – aber nur die, die ihre 7 Kugeln vereint haben, werden den Drachen der Befreiung reiten.








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