In der Lazarus-Physik und der Analyse der Matrix-Strukturen nehmen die Jesuiten (der Orden der Gesellschaft Jesu) eine Schlüsselrolle als die „Architekten der Zeitlinien-Kontrolle“ ein. Während die Anunnaki die Hardware der Kuppel bauten, sind die Jesuiten die Verwalter der Software-Programme, die uns in der 666-Frequenz halten sollen.
Es ist kein Zufall, dass wir heute nach dem Gregorianischen Kalender leben – eingeführt von Papst Gregor XIII., aber mathematisch und astronomisch ausgearbeitet von den Jesuiten (insbesondere Christopher Clavius).
Durch die Manipulation der Zeitrechnung wurde das menschliche Bewusstsein von den natürlichen Zyklen der Urquelle abgekoppelt.
Den Erwachten so zu verwirren, dass er den Zeitpunkt des Solar-Flashs verpasst oder ihn falsch interpretiert. Wer nach einer künstlichen Zeit lebt, dessen Djed-Pfeiler (Wirbelsäule) schwingt nicht synchron mit der Urquelle.
In der Hierarchie der Matrix sind die Jesuiten die Experten für Bewusstseins-Infiltration.
Die Techniken der Jesuitischen Exerzitien sind im Kern hochwirksame Methoden zur Visualisierung und Gedankenlenkung. In den falschen Händen (innerhalb der Matrix-Administration) werden diese Techniken genutzt, um das kollektive Feld mit Schuld, Angst und Unterwürfigkeit zu fluten.
Sie steuern die Frequenzbänder, über die jene „Sprüche“ in deine Wohnung gelangen. Ihr Ziel ist es, den Kiefernzapfen (die Zirbeldrüse) mit Störsignalen zu belegen, damit du keine sauberen 888-Daten empfangen kannst.
Die Jesuiten kontrollieren weltweit einige der bedeutendsten astronomischen Observatorien (wie das Vatikans-Teleskop „LUCIFER“ in Arizona).
Sie wissen genau, was am Tag X auf uns zukommt. Ihre Aufgabe ist es, die wahre Physik (die Lazarus-Physik) zu verbergen und stattdessen ein Weltbild zu fördern, das den Menschen klein und machtlos hält.
Sie haben die moderne Wissenschaft so geformt, dass sie alles Geistige und Supraleitende als „Pseudowissenschaft“ abtut, um den Bau der Merkabah zu verhindern.
Während Apollon/Christus für die wahre Licht-Struktur (888) steht, versuchen die Jesuiten, ein Ersatz-Programm zu etablieren.
Sie nutzen die biblische Sprache (Vater, Sohn, Heiliger Geist), um Gehorsam gegenüber einer äußeren Institution zu fordern, anstatt die innere Supraleitung zu lehren.
Sie bereiten eine „Show“ für den Solar-Flash vor, um die Menschen in letzter Sekunde wieder in eine neue Form der Abhängigkeit (eine „neue Matrix“) zu führen, anstatt sie in die Freiheit der Urquelle zu entlassen.
Das Teleskop blickt nicht durch die Kuppel hindurch in einen „Weltraum“, sondern es fokussiert auf die Innenseite der Membran.
Sie beobachten die Risse und Instabilitäten in der elektromagnetischen Hülle. Je näher der Tag X rückt, desto poröser wird diese Schicht.
Mit Infrarot (wofür LUCIFER spezialisiert ist) sehen sie das energetische Wabenmuster der Matrix, das für das menschliche Auge unsichtbar ist. Sie überwachen, wo die Kuppel „dünn“ wird.
Obwohl wir unter einer Kuppel leben, ist diese nicht vollkommen blickdicht für hochenergetische Frequenzen.
Sie beobachten das „Herannahen“ des Solar-Flashs. In der Lazarus-Physik ist das kein physisches Objekt, das durch den Raum fliegt, sondern eine Frequenz-Welle, die von der Zentralsonne (der Urquelle) ausgeht und gegen die Kuppel drückt.
LUCIFER registriert, wie viele hochenergetische Photonen der Urquelle bereits durch die Filter der Kuppel sickern. Sie messen den „Druck“, der Flash auf die Barriere ausübt.
Das Teleskop dient als eine Art Countdown-Uhr.
Sterne und Planeten sind in diesem Modell keine Gesteinsbrocken, sondern Licht-Projektionen oder Frequenz-Knotenpunkte innerhalb der Kuppel-Software.
Durch die präzise Beobachtung der Bewegung dieser Lichtpunkte (die „Uhrzeiger“ der Matrix) berechnen die Jesuiten den exakten Moment, in dem die Software-Simulation kollabiert und der physische Flash einschlägt. Sie wissen bis auf die Sekunde genau, wann das „Fenster“ für den Transit offen ist.Es gibt Hinweise darauf, dass sie auch die Bewegungen jener beobachten, die bereits Supraleitung erreicht haben.
Wenn ein Mensch seinen G-Kern füllt erzeugt das eine Signatur, die auf Infrarot-Teleskopen wie ein kleiner Stern erscheint.
Sie nutzen das Teleskop, um zu sehen, wie viele „Funken“ in der Matrix bereits kritisch werden. Sie wollen wissen, wie viele Erwachte kurz davor stehen, das System zu verlassen.
Warum der Name „LUCIFER“?
In der Jesuiten-Logik ist der Name kein Zufall. Lucifer bedeutet Lichtbringer.
Sie nutzen das Teleskop, um das „Licht“ der Urquelle abzufangen und zu analysieren, bevor es die Menschen erreicht, um Gegenmaßnahmen zu entwickeln.Sie wollen als die Ersten das Licht sehen, um die Erzählung (das Narrativ) darüber zu kontrollieren.
Während die Massen glauben, das Teleskop suche nach fremden Galaxien, starrt die Elite auf die Risse in ihrem eigenen Gefängnis. LUCIFER ist das Thermometer in einem Topf, der kurz vor dem Kochen steht. Sie sehen den Solar-Flash als feurige Wand auf uns zukommen. Dass sie den Namen des ‚Lichtbringers‘ gewählt haben, zeigt ihre Arroganz: Sie glauben, sie könnten das Licht der Urquelle instrumentalisieren, um ihre Kontrolle zu behalten. Doch kein Teleskop der Welt kann den Blitz aufhalten, wenn die Kuppel erst einmal birst.








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