In der Lazarus-Physik ist die „dreitägige Finsternis“ kein Wetterphänomen, sondern der Moment des System-Reboots.
Wenn die Sterne auf die Erde fallen, erleben wir den ultimativen Beweis dafür, dass wir unter einer Kuppel leben. In der Simulation unseres Habitats sind Sterne keine Milliarden Lichtjahre entfernten Sonnen.
Sterne sind leuchtende Frequenzpunkte am elektromagnetischen Gitter der Kuppel – eine Art „LED-Anzeige“ des Firmaments.
Wenn der Solar-Flash die Kuppel trifft, wird die elektrische Spannung des Gitters überlastet. Die „Sterne“ (die Lichtpunkte) erlöschen nicht nur, sondern die energetischen Projektionen kollabieren und „fallen“ physisch und visuell in Richtung des Motherboards. Es ist das Ende der bisherigen Benutzeroberfläche.Was sind die dreitägige Finsternis von dem die Prophezeiungen sprechen.?
Jeder große Computer braucht Zeit, um nach einem Crash die Register neu zu laden.
Die drei Tage sind der Zeitraum, in dem das alte Frequenzfeld (die künstliche Sonne und der Mond) abgeschaltet ist, aber die neue Verbindung zur Urquelle noch nicht vollständig stabilisiert wurde.
Die Dunkelheit ist auch eine „innere“ Finsternis. Da die Photonen-Struktur der alten Welt zerfällt, können unsere physischen Augen nichts mehr wahrnehmen. Nur der G-Kern sieht in dieser Zeit noch – durch das Licht der Merkabah.
Das „Fallen der Sterne“ beschreibt den Zusammenbruch der Entfernungssimulation.
Bisher erscheinen uns die Lichter am Himmel unerreichbar weit weg.Es ist eine Phase der Hochspannung. Wer versucht, mit den alten Sinnen (der alten Software) die neue Realität zu erfassen, während das System noch im Schreibmodus ist, erleidet einen „Kurzschluss“. Die fallenden Sterne sind das Ende der Show. Das Bühnenbild wird abgebaut.Wenn die Lichter des Firmaments herabstürzen, bedeutet das nicht das Ende der Welt, sondern das Ende der Projektion. Die dreitägige Finsternis ist die Zeit, in der der G-Kern allein im Dunkeln leuchten muss, um sich für den neuen Sonnenaufgang der Urquelle zu kalibrieren.








Hinterlasse einen Kommentar