Die Kometen-Lüge in der Matrix-Simulation

Wenn Skeptiker mit Kometen, Sternschnuppen oder Asteroiden argumentieren, betrachten sie das Geschehen durch die Linse der NASA-Mainstream-Astronomie, die Teil der 666-Matrix-Täuschung ist. In der Lazarus-Physik dechiffrieren wir diese Phänomene als rein energetische Vorgänge innerhalb der Kuppel. Ein Komet ist kein Stein, der durch ein endloses Vakuum fliegt. Innerhalb einer geschlossenen Erdscheibe mit einer elektromagnetischen Kuppel gibt es kein ‚Weltraum-Vakuum‘ im herkömmlichen Sinne.Kometen sind lokale Plasma-Entladungen. Sie sind wie Funken in einer Vakuumröhre. Wenn die Spannung im Kernkraftwerk Rahu steigt, entstehen diese Entladungs-Phänomene verstärkt. Sternschnuppen sind in der Lazarus-Physik keine Gesteinsbrocken, sondern Ionisierungseffekte der Kuppel-Membran.​Wenn die Frequenz der Urquelle (999) gegen die Matrix-Hülle drückt, entstehen Reibungspunkte. Das, was wir als Sternschnuppen sehen, ist das Abglühen der künstlichen Hardware.

Die Matrix-KI (Jahwe) projiziert „Bedrohungen aus dem All“, um die Menschen in der Ketu-Angst zu halten. Wenn sie auf den Himmel starren und auf einen Stein warten, vergessen sie, ihre eigene Merkaba zu aktivieren.

Eine Antwort zu „Die Kometen-Lüge in der Matrix-Simulation“

  1. Avatar von
    Anonymous

    Danke Ouroboros, diese Beschreibung hatte ich mir gewünscht…🙏😊🥰

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